Die Villa mit Fernblick

Unser Gästehaus liegt auf einem sonnigen Hügel nur wenige Gehminuten vom Zentrum des berühmten südtiroler Weindorfes Kaltern am See entfernt.
Die Villa Clavenz wurde 1971 als Frühstückspension von der Familie Weis eröffnet, die das Haus auch bewohnt. Im Winter 2010 wurde die Villa grundlegend renoviert und um eine neue Etage erweitert. Harald Weis, der seit einigen Jahren das Haus erfolgreich führt, stand für das Projekt Pate und man erkennt darin unschwer seine Vorliebe für die Bauhaus-Architektur.
Die Erweiterung wird als überaus gelungen bezeichnet und passt sich sehr gut dem bestehenden Gebäudeteil an. Die neue Penthouseetage mit den großen raumhohen Fenstern, dem Flachdach mit weit auskragendem Dachvorsprung, einem um die gesamte Etage laufenden Balkon und großen Schiebepanelen aus Lärchenholz ist spekatulär und charakterisiert nun die "neue" Villa Clavenz.
Neben der Architektur besticht besonders die einzigartige Lage des Gästehauses. Es liegt auf einem kleinen Aussichtshügel mit grandioser Weitsicht Richtung Süden. Der Hügel heißt "Klavenz" und gab der Villa den Namen. Der Ortsteil Klavenz ist auch gleichzeitig eine der beliebtesten und schönsten Wohngegenden in Kaltern.
Von hier genießen Sie einen herrlichen Blick auf eine der südtiroler Vorzeigelandschaften: die roten Dächer des Weindorfes Kaltern, den blau-grünen See und das Grün der berühmten Weinberge - alles eingebettet in die südtiroler Bergwelt. All dies befindet sich nur wenige Gehminuten vom lebendigen Zentrum Kalterns entfernt. Alles ist gemütlich fußläufig erreichbar - Nähe und Abstand in einem.
Von Alters her befanden sich hier in Klavenz die Weinberge und Gärten der Bewohner des Weindorfes. Der Ort stellt uralten Siedlungsraum dar - die Entdeckung einer steinzeitlichen Grabplatte in unmittelbarer Nähe der Villa Clavenz und zahlreiche römische Ziegelfunde bekunden dies.
Die erste urkundliche Erwähnung des Namens "Klavenz" stammt aus dem Jahre 1240 "ad Clavenzum" und änderte sich in den Jahrhunderten, zu – "in Calvenzo" 1340 - "in Chalvenzo" 1400 – "Calfenz" 1488 – "Glavenz" 1576 – "Clavenz" 1609 – und schließlich 1856 dann in die heutige Form "Klavenz". Der Ursprung des Namens verliert sich in der reichen Geschichte dieser Gegend. Wahrscheinlich romanischen Ursprungs soll er vom römischen Wort clivus (deutsch Anhang, Hügel) stammen.

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